Das ist ein Wrap!

Schön war es am Samstag im Kamm In!
Endlich wieder vor echtem Publikum aufzutreten, war eine Herausforderung, aber ebenso eine Riesenfreude. Danke an alle, die da waren, mitgetanzt und -geklatscht und uns sehr glücklich gemacht haben. Bis zum nächsten Mal!

Und noch etwas in eigener Sache: Du findest eine neue Seite mit meinen Lesungen. Und es sind sogar ein paar Slams dazugekommen. Wenn du da nicht einen Blick riskieren solltest …
, Kati

07. Mai 2022 live im Kamm In

Wann es Zeit ist, aufzuhören

Klick dich hier zum Video!

Das Leben ist manchmal eine Achterbahnfahrt – im guten wie im schlechten Sinne.

Oder wie Fettes Brot in ihrem Song „Das wahre Leben“ singen: Das wahre Leben ist wie Achterbahn: mal wird einem schlecht und mal will man noch mal fahrn.

Und wie sich im Leben plötzlich alles ändern kann, können auch wir uns überraschend verändern und neue Wege beschreiten, für die wir alte Wege hinter uns lassen müssen.

Darum geht es heute um die Frage:

Wann ist es an der Zeit, mit einem Projekt aufzuhören?

Dafür habe ich 5 Punkte für dich zusammengestellt.

1. Dein Projekt macht keinen Spaß mehr
Zu Anfang warst du mit Feuereifer bei der Sache, doch jetzt stellst du fest, dass du dich zu jedem winzigen Schritt, der dein Projekt betrifft, zwingen musst. Ich bin dagegen, beim kleinsten Widerstand aufzuhören – nicht alles muss automatisch Spaß machen auf deinem Weg zum Ziel. Doch wenn du dich zu jeder Aktivität überreden musst und absolut keine Lust mehr hast, ist es an der Zeit, das Projekt auf Eis zu legen. Es muss ja nicht für immer sein.

2. Du erinnerst dich nicht mehr an dein Warum
Um dein Warum ging es bei LEB doch ja bereits öfter; es ist die Haupttriebfeder, um an deinen Zielen dranzubleiben. Doch wenn du nicht mehr weißt, warum du dieses Ziel verfolgst, wird auch dein Antrieb schwinden – und dann passiert siehe erstens.

3. Dein Ziel macht dich unglücklich
Das Leben ist zwar länger als noch vor hundert Jahren, aber dennoch zu kurz, um dir etwas aufzubürden, das dich unglücklich macht. Deine Ziele sollen deine Seele nähren und sie nicht belasten. Darum ist es wichtig, dass das Verfolgen deiner Ziele dir Kraft gibt und dich glücklich macht.

4. Dein Ziel ist extrinsisch motiviert
Kurzer Exkurs:
Extrinsische Motivation entsteht durch Reize in deiner Außenwelt: zum Beispiel arbeitest du härter, um mehr Geld zu verdienen.
Intrinsische Motivation entsteht aus deinem Inneren heraus: zum Beispiel kannst du nicht aufhören, an deinem Buch zu schreiben, weil dich das Erzählen deiner Geschichte so glücklich macht.
Dieser Punkt hängt eng mit deinem Warum zusammen: Machst du etwas, weil du glaubst, dafür ein besonderes Lob zu bekommen oder endlich von deinen Eltern anerkannt zu werden? Dann wird es dir schwerfallen, dranzubleiben. Wenn du etwas aber aus deiner inneren Überzeugung heraus machst, bleibst du eher motiviert.

5. Dein Projekt hält dich von etwas anderem ab, das dir wichtig ist
Deine Zeit ist eine wichtige Ressource, die zudem wahrscheinlich ohnehin knapp bemessen ist. Wenn du das Gefühl hast, dass du mehr Zeit in ein Projekt investierst, als du ursprünglich geplant hast bzw. als dir lieb ist, solltest du es überdenken. Dass dich etwas so stark einspannt, dass du anderen Leidenschaften nicht mehr nachgehen kannst, ist ein Grund, aufzuhören.

Wenn du dich in einem dieser 5 Punkte wiedererkennst, hast du mehrere Möglichkeiten:

Lasse dein Projekt los und widme dich etwas anderem.

Lege eine Pause ein und überdenke dein Projekt noch einmal in Ruhe.
Hinterfrage dein Warum, überlege dir, ob die Zeit noch nicht reif ist oder ändere deine Meinung.

Oder du gestehst dir ehrlich ein, dass du dieses Projekt unterschätzt hast und jetzt von seiner Größe und dem Arbeitsaufwand überwältigt bist.

Denn so war es bei mir.

Liebe Leser*innen. Wir haben ein Jahr LEB doch geschafft. Ein Jahr mit Höhen und Tiefen sowohl privater als auch professioneller Natur.

Und damit verabschiede ich mich von dir. Vielleicht nicht für immer, aber fürs Erste.
Ich möchte mich anderen Projekte widmen und mich weniger überfordern.

Darum sage ich Danke für die Aufmerksamkeit und verlasse jetzt meine Seifenkiste.

LEB doch!

, Kati

Raus aus der Vergleichs-Falle

Mit einem Klick zum Video!

Wir alle vergleichen uns mit anderen.

In ihrem fantastischen Buch „Vergleiche dich nicht, sei du selbst“ beschreibt die Autorin Maja Günther, warum Vergleiche so wichtig für uns Menschen sind: Indem wir uns mit anderen vergleichen, schätzen wir uns und unsere Fähigkeiten ein und können uns so in dieser Welt positionieren. Außerdem hat der Mensch das ständige Bedürfnis, sich zu verbessern, und auch das geschieht über das Vergleichen: Ich sehe meine fitte Nachbarin, vergleiche mich mit ihr und beschließe, ebenfalls an meiner Fitness zu arbeiten.

So weit, so gut – doch auch du wirst die schlechten Seiten des Vergleichens kennen, stimmts?

Wie oft fühlst du dich unzulänglich, wenn du durch deinen Instagram-Feed scrollst und lauter glückliche, erfolgreiche Menschen siehst, die so ganz anders sind als du?

Wir können nicht alle Michelle Obama oder der Dalai Lama sein – wir können nur wir selbst sein. Und das ist für viele ein Grund zu verzweifeln.

Es gibt aber Möglichkeiten, der negativen Vergleichsfalle zu entkommen.

5 Tipps habe ich heute für dich:

1. Vergleiche dich nicht, sondern lasse dich inspirieren
Das, was du an anderen beneidest, ist etwas, das du selbst gerne hättest. Also frage dich, wie du diesem Ziel näherkommen kannst. Wir können natürlich nicht alle wie Supermodels aussehen, aber wir können trotzdem in kleinen Schritten unsere Fitness verbessern und uns dadurch wohler in unserer Haut fühlen.

2. Vergleiche dein Ich von gestern mit deinem Ich von heute
Wer warst du gestern, wer bist du heute und wer möchtest du morgen sein? Sieh dir an, wie weit du in den letzten Tagen und Wochen gekommen bist.  Nimm dir täglich Zeit, um deine Fortschritte und Erfolge zu betrachten, auch wenn sie dir noch so klein erscheinen. Vergleiche dich mit dir selbst, nicht mit anderen.

3. Wertschätze das, was du hast
Es gibt den Vergleich nach oben – ich vs. Beyoncé – und den Vergleich nach unten: ich vs. Menschen ohne Obdach.
Obwohl ich gerne erfolgreicher, jünger oder fitter wäre, erinnere ich mich immer wieder an all die schönen Dinge, die ich habe. Ich habe genug zu essen, ein Dach über dem Kopf und eine Handvoll guter Freunde, auf die ich mich verlassen kann. Wer will da schon Beyoncé sein.

4. Frage Freunde, was sie an dir mögen
Wenn du einen Gute-Laune-Booster brauchst, hilft es, deine Freunde nach deinen positiven Eigenschaften zu fragen. Auch, um dich daran zu erinnern, dass du verdammt gut bist, so wie du bist – und dich darum mit niemandem zu vergleichen brauchst.

5. Lies das Buch von Maja Günther
Neben guten Erklärungen und Hintergrundinformationen, stellt die Systemische Coachin auch zahlreiche praktische Übungen zur Verfügung, mit denen du dich Stück für Stück aus der Vergleichsfalle herausarbeiten kannst.

Wahrscheinlich wirst du nicht für immer abschalten können, dass du dich mit anderen vergleichst. Das musst du auch gar nicht.

Aber erinnere dich immer wieder daran, dass du gut bist, wie du bist.

Und dass es da draußen sicher eine Menge Menschen gibt, die gerne ein bisschen so wären wie du. Weil du großartig bist. Und ich an dich glaube!

Geht doch – LEB doch!

, Kati

Wie man THIS Girl/Boy bleibt

Hier klicken, um zum Video zu kommen!

Be that girl oder that boy ist das angesagte Thema in den sozialen Medien.

That girl und that boy stehen um 5 Uhr oder früher auf, machen sich einen grünen Smoothie, treiben exzessiv Sport, sind schlank, straff und schön, schaffen eine 10-Punkte-To-do-Liste innerhalb von 30 Minuten und sind einfach unglaublich, unentwegt, unaufhaltsam PRODUKTIV!

Doch die Frage ist:

Warum sollten wir alle THAT girl/boy sein???

Schlechte Gewohnheiten bleiben schlechte Gewohnheiten. Und an diesen solltest du mittelfristig etwas ändern.
Es spricht auch nichts dagegen, dir Inspiration zu holen, sei es bei deinen Freunden oder eben in den sozialen Medien.
Aber das heißt nicht, dass du genauso sein musst, wie die Menschen bei TikTok, YouTube oder Instagram.

Hier kommen 5 Gründe, warum es sich mehr lohnt, this girl/boy zu bleiben!

1. Die Routinen sind meist extrem
Und Extreme sind weder gesund noch wirst du sie lange durchhalten. Darum achte darauf, dass du deine Grenzen anerkennst und machst, was dir persönlich guttut.

2. Zwänge erzeugen Widerstand
Wenn du etwas isst oder trinkst, das dir nicht schmeckt, oder wenn du ein Work-out machst, das dir keine Freude bringt, wächst dein Widerstand und du machst am Ende gar nichts mehr. Höre auch hier auf deinen Körper und entscheide, was ihm guttut. Zum Beispiel spazieren gehen statt joggen, 80 % gesund essen und 20 % Junk Food genießen oder ausreichend schlafen, um dich fit und bereit für den Tag zu fühlen.

3. Zwänge haben nichts mit Selbstfürsorge zu tun
Jedes Mal, wenn du etwas tust, was nicht deiner persönlichen Überzeugung entspricht, betrügst du dich selbst. Ich kann dir nur raten, dir treu zu bleiben und dich mit Mitgefühl zu behandeln. Du bist gut so, wie du bist, auch wenn du Fehler machst. Arbeite an deinen Defiziten, aber bürde dir nichts von Außen auf, das dich unglücklich macht.

4. Was andere machen, ist nicht automatisch gesund für dich
Zu wenig zu schlafen oder immer etwas zu essen, was dir nicht schmeckt, macht dich langfristig nicht fitter oder gar gesünder! Jeder Mensch ist anders und hat andere Bedürfnisse. Darum ist es so wichtig, deinen persönlichen Weg zu finden, denn: Glücklich zu sein macht gesünder, als müde und dünn zu sein!

5. Niemand ist perfekt
Auch that girl/boy macht nicht alles richtig und hat Durchhänger und schlechte Tage. Wir sind alle Menschen, keine Roboter. Das kann ich nicht oft genug sagen.
Und this girl und this boy, die jetzt diesen Artikel lesen, sind schwer in Ordnung so, wie sie sind. Sie brauchen keine extremen Routinen, um ein glückliches Leben zu führen.

That girl und that boy sollen ihr Leben so leben, wie sie es für richtig halten. Aber du kannst ebenso wählen, wie du leben möchtest. Und ich hoffe, du entscheidest dich für deinen persönlichen Weg, der dich glücklich macht.

Geht doch – LEB doch!

, Kati

Dein bester Frühling 2022!

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Endlich ist es so weit: Der Frühling hat begonnen.

Zumindest astronomisch. Dennoch finde ich die Zeit ab dem Frühlingsanfang magisch.

Gerade hier in den nördlichen Gefilden, sind wir über jeden Sonnenstrahl, jede Minute, die der Tag länger ist, und jeden warmen Moment besonders froh.

Zeit, um die Muffbude zu verlassen und sich dem frischen Frühling ganz hinzugeben.

Hier kommen ein paar Tipps:

Jetzt kannst du den melancholischen Winterblues einmotten und ein paar fetzige Musikstücke auflegen. Egal, ob im Auto, im MP3-Spieler oder zu Hause: Mach doch mal eine fröhliche Tanzparty zu groovy Musik anstelle deines bekannten Work-outs!
Hebt die Stimmung und macht megaviel Spaß!

Egal, wie deine Klamottenvorlieben normalerweise sind: Im Frühling darf es ruhig etwas Farbe sein!
Krame die bunten Klamotten hervor oder kauf dir ein, zwei neue bunte Teile. Vielleicht werden sie bald schon zu deinen Lieblingskleidungsstücken, wenn du merkst, wie sie deine Laune heben!

Gehe raus und tanke Licht.
Der dunkle Winter ist vorbei und deine Vitamin-D-Reserven brauchen einen Kick. Versuche, täglich für mindestens 30 Minuten UV-Licht zu tanken – und die explodierende Natur zu genießen. Denn auch das hebt automatisch deine Laune!

Frühjahrsmüdigkeit ist nicht nur ausgedacht

– sondern mittlerweile wissenschaftlich erwiesen. Der Hormonhaushalt trägt großen Anteil an den auftretenden Symptomen wie Schwindel, Müdigkeit oder Antriebslosigkeit. Ein erhöhter Melatonin-Spiegel im Blut nach der langen dunklen Phase sowie eine durch die zunehmende Tageslänge erhöhte Serotoninausschüttung machen müde.

Bewegung an der frischen Luft tut gut und macht deinen Körper wacher und aktiver.

Versuche darum, mehr Wege zu Fuß zu erledigen, z. B. zum Einkaufen, zum Arzt oder ins nächste Eiscafé!

Hier kommen noch 4 Extra-Tipps, wie du mehr Antrieb bekommst.

Die 5-Sekunden-Methode
Die hat Mel Robbins sich ausgedacht. Wenn du merkst, dass du einfach nicht loslegen kannst, zähle rückwärts: 5-4-3-2-1-los – und dann geht es auch los. Hat einen motivierenden Effekt und hilft, den Schweinehund zu überwinden.

Nimm dir eine Sache pro Tag vor
Übernimm dich nicht mit endlosen To-do-Listen, sondern plane eine Sache für den Tag ein, die du erledigen musst. Das ist realistisch und gibt ein gutes Gefühl, denn du hast deine To-do-Liste erledigt. Und wenn du es geschafft hast? Dann feiere dich hart, denn du hast es verdient!

Mach dich morgens nicht im Dunkeln fertig
Es fällt dem Körper leichter, aufzuwachen, wenn es hell ist. Versuche, indirektes Licht oder Dimmer zu benutzen, damit das Licht nicht gleich zu grell ist. Aber Licht muss sein.

Verabrede dich zu Unternehmungen
Zu zweit macht alles mehr Spaß, darum verabrede dich zum Joggen, Einkaufen oder zum gemeinsamen Kochen. Schöne Unternehmungen mit Freunden heben die Laune und vertreiben schnell alte, trübe Wintergedanken!

Ich hoffe, du kommst gut in diesen Frühling und kannst die erwachende Natur genießen!

Geht doch – LEB doch!

, Kati

Gib Perfektionismus keine Chance!

Hier gehts zum Video! Klick!

Perfektionismus ist weit verbreitet – doch das macht ihn nicht weniger nervig!

Ich selbst und viele andere, die ich kenne, haben den Anspruch, perfekt zu sein: perfekte Arbeit abzuliefern, perfekte Körper zu haben, die perfekten Eltern zu sein, um nur ein paar Beispiele zu nennen.

Doch der Haken an der Sache ist: Niemand weiß, wann der perfekte Zustand erreicht ist.

Und das führt wiederum zu Stress, denn dadurch wird niemand jemals seinem Anspruch gerecht und frustriert zunehmend daran. Darüber hinaus werden die meisten Projekte niemals fertiggestellt, weil sie einfach noch nicht perfekt sind – und das ist nicht nur frustrierend, sondern bremst dich und deine Projekte aus bevor ihr losgegangen seid.

Wie bekommt man diesen Anspruch also aus seinem System?

Einfach abstellen wäre schön – lässt sich in der Realität aber schwer umsetzen.

Wie wäre es also, wenn du versuchst, dich mit deinem Perfektionismus anzufreunden?

Eine gute Freundin von mir nennt ihren Perfektionismus zärtlich „Perfi“. Ein Versuch, ihn eher an die Hand zu nehmen, als ihn ständig zu bekämpfen, denn vielleicht kennst du auch den Spruch „What you resist, persists“, also „Das, wogegen du Widerstand leistest, hält sich hartnäckig“.

Fordere dich heraus: Mache halbe Sachen!

Liefere etwas ab, das in deinen Augen noch nicht perfekt ist – und warte ab, welche Reaktion es hervorruft. Vielleicht läuft es mies, doch vielleicht läuft es super, und du bist überrascht, dass der Anspruch der anderen gar nicht so hoch ist, wie deiner.

Und egal, wie es ausgeht: Am Ende hast du in jedem Fall etwas gelernt.

Erinnere dich immer daran: Es gibt nichts Perfektes auf der Welt!

Jede Blume hat ihren kleinen Makel, jedes Tier hat etwas an sich, das nicht in die Norm passt und hey: Wer legt denn fest, was perfekt ist, und was nicht? Die Entscheidung triffst am Ende du selbst. Perfekt kann auch etwas sein, dass gerade nicht perfekt ist. Denn auch das habe ich von meiner Freundin gelernt: Nicht perfekt, ist perfekt!

Versuche also, dich mit Perfi so anzufreunden wie mit dir selbst:

Lasse Milde walten und vergib ihm.
Nimm ihn in den Arm und sage ihm, dass alles gut wird, auch wenn ihr etwas abgebt, veröffentlicht oder bei YouTube hochladet, das nicht seinem Standard entspricht.

Und dann schafft zusammen etwas Großes, Unperfektes, auf das ihr trotzdem stolz seid.

Geht doch – LEB doch!

, Kati

Zu viel vor, zu wenig Zeit

Klicke auf das Bild, um das Video anzusehen!

Kennst du das auch:

Du jonglierst mit Notizbüchern, Laptop, einem Instrument und Stiften in den Farben des Regenbogens und bist vor lauter Produktivität total gestresst?

Das liegt wahrscheinlich daran, dass du zu viel vorhast für zu wenig Zeit.

Wenn du aufschreiben würdest, was du alles versuchst, in einen Tag zu quetschen, würde dir nicht nur die gute Laune, sondern auch die Tinte in deinem Stift ausgehen. Und das Papier, auf dem zu schreibst.

Was ist in diesem Dilemma zu tun?

Dir diese 7 Tipps ansehen, um das Chaos in den Griff zu bekommen.

Sieh dir diese 7 Tipps an!

1. Schreibe zunächst wirklich alles auf, was du machen möchtest.
Dabei wird dir etwas schwummrig werden, aber es ist immer gut, eine Bestandsaufnahme zu machen.

2. Überlege grob, wie viel Zeit das jeweilige Projekt in Anspruch nehmen wird.
Achtung: Unbedingt realistisch bleiben! Plane lieber mehr Zeit ein, als du denkst, denn du weißt ja, der Teufel ist ein Eichhörnchen. Und nein: Du kannst prinzipiell nicht davon ausgehen, dass du aus dem Nichts jeden Tag zwei bis drei Extrastunden zur Verfügung haben wirst.

3. Entscheide, was dir am wichtigsten ist.
Was möchtest du in drei, vier Monaten unbedingt erreicht haben? Ist es wichtiger, dein Buch vorangebracht zu haben, eine Gitarrenvirtuosin geworden zu sein, die Bewerbung geschrieben zu haben – fülle hier deinen Plan ein. Was fühlt sich richtig gut an? Das ist es! Und dann:

4. Entscheide dich für eine Sache zurzeit.
Ich weiß, dass ist schwer. Sehr schwer. Aber glaube mir: Mit Fokus eine Sache anzugehen ist das Beste, was du machen kannst. Du wirst nicht alle Projekte auf einmal verwirklichen können.

5. Mache einen Plan.
Plane jeden einzelnen Schritt und schreibe ihn dir auf. Blocke dir Zeit in deinem Kalender aus. Führe ein Tagebuch über erreichte Punkte. Und komme so deinem Ziel Schritt für Schritt näher.

6. Halte dich an deine Planung und gehe einen Schritt nach dem anderen an.
Mit Freude. Mit Fokus. Mit der Hilfe eines Freundes oder einer Freundin.

Um dich dann – du wirst es nicht glauben – für jeden erreichten Schritt zu feiern.

Denn das ist der siebte Punkt:
Feiere dich und sei stolz auf deine erreichten Teilziele, egal, wie klein sie dir erscheinen.

Ein Jahr hat 24 Monate. Wenn du dir z. B. vornimmst, ein Ziel in 4 Monaten zu erreichen, kannst du drei Ziele im Jahr schaffen. Probiere es aus!

Ich glaube fest daran, dass du alles schaffen kannst.

Geht doch – LEB doch!

, Kati

Mehr Tipps zum Planen von Projekten, findest du hier und hier!