Das Geheimnis deines Erfolges

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Geht es dir auch oft so, dass du dich klein und erfolglos fühlst? Dass du andere siehst und denkst: Die haben so viel mehr geschafft als ich!

Ich habe heute einen kleinen Trick für dich, der deine Laune hebt und deine Motivation stärkt:

Die Erfolgsliste!

Mach dir einen Tee, nimm dir etwas Zeit und schreibe dir ungebremst alles auf, was du in deinem Leben bereits erreicht hast.

Dazu gehören auch vermeintlich banale Dinge wie „einen Job gefunden“ oder „meine Wohnung gemütlich eingerichtet“ – denn auch das sind kleine Erfolge, die du dir selbst verdankst!

Wenn du mit der Liste fertig bist, wirst du dich stolz und zufrieden fühlen, weil du schon eine Menge Sachen in deinem Leben erreicht hast. Und bedenke: Du kannst dieser Liste in Zukunft weitere tolle Dinge hinzufügen.

Nimm dir die Liste immer wieder vor, um deine Laune zu heben und aktualisiere sie in regelmäßigen Abständen.

Du bist großartig und ich glaube an dich!

Geht doch – LEB doch!

, Kati

Wechsle die Seiten

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Du hast doch bestimmt auch diese bestimmten Aufgaben oder Verpflichtungen, die du absolut hasst und am liebsten aus deinem Leben verbannen möchtest.

Doch leider ist das aus diversen Gründen nicht möglich.

Vielleicht kennst du das Reframing aus der Verhaltenstherapie. Dabei änderst du negative Gedanken oder Urteile in das positive Gegenteil.

„Ich hasse Regen“ wird zu „Regen lässt die Blumen wachsen und ich mag Blumen“.

So etwas Ähnliches kannst du auch mit diesen ungeliebten Tätigkeiten machen.

Hier kommen ein paar Beispiele:

Der Hausputz nervt – oder er ist Zeit für dich, in der du in Ruhe dein Hörbuch hörst.

Einkaufen ist anstrengend – oder eine Dankbarkeitsübung für all die leckeren Dinge, die du dir kaufen kannst.

Deine Arbeit ist stressig – oder eine Möglichkeit, dich am Tag mit anderen auszutauschen, neue Ideen zu bekommen und mal wieder in Ruhe ein Teechen mit deiner Lieblingskollegin oder deinem Lieblingskollegen zu trinken.

Wenn es Dinge gibt, die du wirklich absolut nicht leiden kannst und für die du auch keine Erleichterung findest, denke darüber nach, jemanden dafür zu bezahlen.

Das klingt jetzt vielleicht dekadent für dich, aber bevor du an etwas völlig verzweifelst – ich denke an Steuererklärungen oder Fenster putzen –, ist es vielleicht einfacher, einmal ein wenig Geld zu investieren und die Aufgabe zu delegieren.

Das schont immerhin deine Nerven, und die sind mehr wert als Geld.

Was hasst du total? Und wie wechselst du die Seite?

Geht doch – LEB doch!

, Kati

Minus Alltag, plus Spaß!

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Alltag nervt, ich weiß.

Aber ich habe Tipps für dich, wie du nervige Alltagstätigkeiten spaßiger gestalten kannst!

Wenn ich zur Arbeit fahre oder sonst länger im Auto unterwegs bin, höre ich gern fetzige Musik und singe mit oder durchlebe Hörspiele mit allen Sinnen.

Während des Tankens, nutze ich die Zeit, um meine Scheibe zu putzen, weil es mir unglaublichen Spaß macht, die Scheiben mit dieser Gummilippe vom Wasser zu befreien!

Autowaschen wird zum Spaß-Event, wenn du eine Waschstraße wählst, in der du im Auto sitzen bleiben darfst. Probier es aus, es ist das reinste Vergnügen!

Beim Putzen höre ich Musik und lege hin und wieder einen Dancemove ein.
Ist auch eine coole Extra-Bewegungseinheit!
Du kannst auch ein Hörbuch oder ein Hörspiel hören und diese Zeit als kleine Insel für dich gestalten.

Mit diesen Tricks werden nervige Alltagstätigkeiten etwas spaßiger!

Geht doch – LEB doch!

Fallen dir auch noch Möglichkeiten ein, den Alltag mit weniger Nerv und mehr Spaß zu gestalten?

, Kati

Nur 5 Minuten sind genug

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Das Leben ist ziemlich hektisch.

Das Smartphone hat dir ständig etwas Wichtiges mitzuteilen, die Arbeit fordert dich heraus und deine Kinder, Kollegen oder wer auch immer braucht jetzt sofort in diesem Moment deine volle Aufmerksamkeit.

Natürlich kannst du, wenn du mitten im Job steckst, nicht einfach gehen und sagen: „Wir sehen uns Chef, ich mach ’nen Pfeil!“

Doch eine Möglichkeit zur Entschleunigung ist, dir immer wieder für fünf Minuten eine Auszeit zu nehmen.

Ich habe mir bei der Arbeit an meinem Computer eingestellt, dass er mir die volle Stunde ansagt. Das ist immer die Erinnerung an mich, kurz innezuhalten.

Tief durchatmen. Aufmerksam meinen Tee trinken. 5 Minuten aus dem Fenster schauen. Mich recken und strecken oder einmal im Büro auf und ab gehen.

Natürlich ersetzen 5 Minuten nicht eine entspannte Auszeit, in der du schöne Dinge unternimmst und alle Arbeit und den Stress hinter dir lässt, um deine Batterien wirklich aufzuladen.

Trotzdem sind 5 Minuten besser, als wenn du immer durcharbeitest und schließlich total erschöpft zusammenbrichst. Denn vergiss nicht: Dauerstress macht auf Dauer krank!

Geht doch – LEB doch!

, Kati

Warum dich Beyoncé nicht motiviert

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Ich lese immer mal wieder Zitate, die mich ärgern. Zum Beispiel das hier:

Du hast genauso viele Stunden am Tag wie Beyoncé.

Soll dich das etwa motivieren?

Beim genauen Betrachten des Zitates, fällt Folgendes auf:

Jeder Mensch hat 24 Stunden am Tag zur Verfügung – und das ist auch so ziemlich das Einzige, was du mit Beyoncé teilst.

Beyoncé hat nicht nur mehr Geld als wir alle, sie hat auch mehr Personal, das ihr mehr Freiraum verschafft.

Wenn du Köchin, Nannys, Chauffeure, Reinigungshilfen etc. hättest, würden viele Alltagsaufgaben schon mal wegfallen.

Doch die Menschen, die ich kenne – mich eingeschlossen –, haben ziemlich viel auf dem Zettel:

  • Arbeiten und Geld verdienen
  • Den Haushalt schmeißen
  • Einkaufen
  • Essen kochen

Dann kommen noch Aufgaben dazu, die bei jedem variieren:

Sich um die Kinder kümmern – und alles, was dort mit dranhängt, wie Hausaufgaben checken, für Arbeiten lernen und Elternabende besuchen.

Regelmäßige Rückenübungen machen, damit ich mich überhaupt noch bewegen kann.

Und dann haben wir noch diesen Traum, den wir so gerne verwirklichen wollen.

Hier kannst du die Leerstelle mit deinem persönlichen Ziel füllen. Und egal, was es ist: Es wird ein gewisses Maß an zusätzlicher Arbeit bedeuten, denn kein Buch schreibt sich allein und Instrumente lernt man nicht im Schlaf. Leider.

Wenn du all diese Dingen zusammennimmst, kommst du auf weit mehr als 24 Stunden – und schlafen solltest du zur Abwechslung ja auch hin und wieder.

Worauf ich hinauswill:

Dieses Zitat motiviert nicht – es baut Druck auf.

Darum sage ich dir: Vergleiche dich nicht mit Beyoncé. Vergleiche dich mit überhaupt niemandem, außer mit dir selbst. Sieh dir an, wie weit du schon gekommen bist. Feiere jede Seite, die du geschrieben, und jeden Akkord, den du zu spielen gelernt hast.

Lasse dich von anderen inspirieren, aber nicht deprimieren, denn: Du bist großartig! Auf deine ganz eigene Weise.

Und wer möchte schon Beyoncé sein, wenn du du selbst sein kannst?

Geht doch – LEB doch!

, Kati

Was soll ich mit der Zeit?

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Eine Freundin erzählte mir unlängst, dass sie in den letzten Jahren so beschäftigt mit ihrem Job, ihrer Beziehung und den beiden Kindern war, dass sie gar nicht mehr wüsste, was sie machen würde, wenn sie Zeit für sich hätte.

Kommt dir das vielleicht bekannt vor?

Deine Außenwelt hat dich so lange auf Trab gehalten, dass du gar nicht mehr weißt, was dir guttut, wozu du Lust hast und was du dir alleine alles zutrauen kannst.

Ich habe 4 Tipps für dich, wie du wieder lernst, deine freie Zeit für dich zu gestalten!

1. Sei neugierig

Was würdest du gerne einmal ausprobieren? Womit beschäftigen sich deine Kollegen und Freunde? Lasse dich von anderen inspirieren, etwas Neues auszuprobieren. Vielleicht findest du eine neue Leidenschaft …

2. Mache nichts

Das klingt paradox, aber manchmal ist nichts tun genau das, was wir brauchen. Gucke Löcher in die Luft, mache einen ruhigen Spaziergang, nimm ein Bad, trinke mit voller Aufmerksamkeit einen Tee – und lasse dich von den Ideen überraschen, die dir plötzlich in den Sinn kommen.
Achtung: Finger weg von Instagram & Co. Verbringe das Nichtstun wirklich mit dir allein.

3. Fahre ein Stück auf der Straße deiner Erinnerung

Was hast du als Kind gerne gemacht? Womit hast du deine Zeit verbracht, bevor Kinder und Job dein Leben umgekrempelt haben? Schreibe dir eine Liste mit Dingen, die dich früher begeistert haben. Nicht alles wird dich heute gleichsam rocken, aber manches macht dir sicher immer noch Spaß.

4. Belege einen Kurs

Etwas Neues zu lernen ist nicht nur gut für dein Gehirn, es macht auch Spaß und weckt neue Interessen. Egal, ob es ein Online-Kurs bei Skillshare ist oder das Yoga-Seminar, das du schon so lange besuchen wolltest: Trau dich, deinen Geist oder Körper herauszufordern.

Zwei wichtige Dinge möchte ich den oben genannten Tipps noch hinzufügen:

Du musst natürlich nichts leisten. Es geht lediglich darum, dir Inspiration zu holen. Wenn deine Wunschvorstellung für entspannte Zeit für dich ein Tee, ein Snack und ein gutes Buch zum Lesen sind, ist das absolut in Ordnung!

Wenn du in dir eine große Leere spürst und du so erschöpft bist, dass du zu nichts mehr in der Lage bist, suche dir professionelle Hilfe, um aus dem Tief herauszukommen und neue Lebensenergien zu entwickeln.

Geht doch – LEB doch!

, Kati

Stress raus, statt Luft raus

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Dass du mal Stressphasen hast, in denen du z. B. ein Projekt fertig stellen musst, gehört zum Leben dazu.

Meistens weißt du, was zu tun ist, kannst die Dauer der Stressphase einschätzen und deine Kräfte für diese begrenzte Zeit bündeln, sodass du schließlich schaffst, was du dir vorgenommen hast.

Doch was ist mit stressigen Umständen, deren Dauer du nicht absehen und die du vor allem nicht einfach abstellen kannst?

Zum Beispiel eine längere Erkrankung deines Partners oder deiner Partnerin oder die Zeit mit kleineren Kindern, die dir neben Haushalt und Beruf kaum eine Pause gönnen.

Natürlich kann ich deine persönliche Situation nicht genau einschätzen. Ich habe aber trotzdem 6 hilfreiche Tipps für dich, mit denen sich der Stress zumindest ein wenig lindern lässt.

1. Sieh genau hin

Nicht alle Umstände machen gleich viel Stress. Finde heraus, was deine Hauptstressoren sind. Besprich dich auch gern mit einer Freundin oder einem Freund. Vielleicht sind es nur ein oder zwei Dinge, die dich maximal stressen – und an denen du arbeiten kannst.

2. Analysiere das Problem

Was genau stresst dich an diesen Faktoren? Je mehr du über die Stressoren weißt, desto leichter kannst du Schritt 3 angehen:

3. Checke deine Möglichkeiten

Einmal die Woche einen Babysitter für deine Kinder organisieren, frühstücken gehen mit einem Freund oder ein Yogakurs mit einer Freundin sind Inseln, die deine Batterien wieder aufladen.

4. Sei ehrlich

Sprich mit deinem Partner/deiner Partnerin und auch mit deinen Kindern über dein Stressgefühl. Wir denken so oft, dass uns niemand versteht. Doch meistens entsteht unverhoffte Hilfe dann, wenn du zugibst, dass du nicht alles im Griff hast.

5. Spiele mit dem Stress

Binde deine Kinder spielerisch in die Aufgaben im Haushalt ein. Die große Tochter räumt die Teller in den Schrank, die Kleine die Löffel in die Schublade. Arbeitsteilung, Verantwortungstraining und Eltern-Kinderzeit inklusive.
Wenn du alleine den Haushalt erledigt musst, höre dabei Musik oder ein Hörspiel. Auch das kann sich wie eine Auszeit anfühlen.

6. Bitte um Hilfe

Wenn du es nicht alleine schaffst, dann bitte Freund/Freundin oder deine Nachbarn um Hilfe. Das kann alles Mögliche sein von Babysitten, den Hund ausführen, etwas vom Supermarkt mitbringen oder einfach mal einen Abend gemütlich zusammensitzen und lachen.

Entgegen der in den Medien propagierten Meinung sind Stress und Dauerbelastung nicht cool und produktiv, sondern machen letztendlich krank.

Darum versuche, den Stress rauszunehmen, bevor die Luft völlig raus ist!

Geht doch – LEB doch!

, Kati

PS: Wenn du völlig erschöpft bist und nicht mehr weiterweißt, solltest du dir unbedingt professionelle Hilfe holen.

Du bist nicht allein – also musst du dich auch nicht alleine durchkämpfen!